Zur Zeit und noch bis zum 30. Juni 2008 stellen MoMa und PS1 den dänischen Künstler Olafur Eliasson aus. Beide Ausstellung gehöhren zum Besten, was ich lange gesehen habe. Am besten fängt man im PS1 an, dort sind viele Modelle und Studien ausgestellt und man bekommt ein Gefühl für Eliassons Herangehensweise. Im MoMa sind wenige aber sehr eindrucksvolle Installationen. Da gibt es einen Raum, der so beleuchtet ist, dass alle Farben verschwinden und man nur noch gelb/ schwarz sieht. Oder einen Balkon, auf dem man sich in den zwei Seitenwänden endlos spiegelt. Da gibt es einen Ventilator, der an seinem 20 Meter langen Kabel von der Decke hängt und mit Newton’s Drittem Gesetz spielt, also getrieben von seinem Rotor in alle Richtungen schwingt, mal schneller, mal langsamer, mal von dazwischen herumlaufenden Zuschauern gejagt, mal diese jagend. Riesige Räume gibt es, die mit wechselnder Farbpracht die Betrachter hypnotesieren oder zu allerhand alberner Schattenspiele inspirieren. Kurzum – sehr spannend und unterhaltsam.

Hier der Künstler und ein paar Szenen vom Tatort.

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