Endlich mal wieder eine gute Start-up Idee: mit nur $20.000 Startkapital haben ein paar Leute aus San Francisco AirBed & Breakfast aufgemacht und damit eine Online-Börse für Privatzimmer ins Leben gerufen. Die Webseite ist einfach strukturiert: potentielle Vermieter geben ihr Profil ein, sowie Objekt mit dazugehörendem Preis. Ob für eine Nacht, ein paar Tage oder gar einen Monat, die Kunden finden über eine Suchmaske mit Google Maps Unterstützung schnell die gewünschte Unterkunft. AB&B schlägt zwischen 5 und 12% auf den Preis, den der Vermieter angibt drauf. Dieser muss einen Gast nicht nehmen: "Bewerber" schicken eine Anfrage und der Vermieter entscheidet daraufhin, ob er den Gast aufnehmen möchte oder nicht. Kurzum, die kapitalistische Variante von CouchSurfing. Zwar habe ich weder das Eine noch das Andere probiert, aber ich könnte mir vorstellen, dass die kostenfreie Variante mehr sozialen Zwang mitsichbringt, während die "for profit" Methode eine faire Geschichte für beide Seiten ist. Vielleicht beides mal probieren und schauen wie's läuft…

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