Laut Times Magazine ist finetune.com eine der Top 10 Web-Anwendungen und laut TechCrunch besser als Pandora und Last.fm. Ähnlich wie bei den beiden Letztgenannten kann man bei finetune.com ebenfalls Musik online anhören und Playlisten erstellen. Der Unterschied ist, dass man bei finetune.com im Prinzip freie Wahl hat, was die Zusammenstellung der Playlisten angeht. Man muss lediglich 45 Tracks unterschiedlicher Künstler in eine Liste packen und dabei nicht mehr als drei pro Band (laut FAQ wollen die Majors das so). Wem das zuviel Stress ist, der drückt den “I’m lazy” Button und finetune macht die Liste voll, mit teilweise recht unpassenden Tracks. Das Tolle, die fertige Playlist kann “auf Knopfdruck” in MySpace oder jeden beliebigen Blog eingebunden werden, wie man hier sieht. Aus meiner ersten Liste habe ich ca. 20 selber ausgesucht, den Rest hat der Lazyknopf hinzugefügt. Beatles hätte ich in den Mix nicht gegeben 😉


Tip: Mouse Over Funktionen machen lauter, leiser, spulen vor und zurück…

2 thoughts on “finetune.com – besser als Pandora & Last.fm?

  1. Und was ist mit der Gema? Eingebundene Musik müsste doch abgerechnet werden. In diesem Fall etwa nicht? Wenn das so ist … cooooool 🙂

  2. finetune is schon echt nett, aber es fehlt im gegensatz zu pandora sehr sehr viel musik.
    und die eröffneten stations kann man nicht beeinflussen und wie auch immer die passenden songs gefunden werden, dem music genome project können sie nicht mal ansatzweise das wasser reichen.

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