Tag 1: Ich bin auf Heimaturlaub. Zwei Wochen lang lebe und arbeite ich wieder in Nürnberg. Heute Morgen komme ich an in Frankfurt, Flughafen. Wenige Minuten nach der Ankunft ist man schon am Fernreisebahnhof und ab geht’s im ICE vom Main an die Pegnitz. Auf dem Weg passiere ich Fürth, direkt hier, 300 Meter die Ludwigstrasse hoch habe ich 6 Jahre lang gewohnt. Michl holt mich ab und meine erste Station ist meine “alte” Firma. Bei braintransfer werde ich herzlich empfangen, das ist schön. Alles sieht anders aus, mehr Leute, mehr Flachbildschirme, vollere Räume. roter RennerSpäter hole ich meine Vespa ab, aus der Fränkischen Schweiz, dabei habe ich gleich die Gelegenheit durch Letztere zu cruisen. Auch mein Zimmer bei Christian in der Kommune 2 ist, wie ich es vor 5 Monaten verlassen habe: das Regal lehnt unaufgebaut in Einzelteilen an der Wand. Christians WohnzimmerWas habe ich vermisst an Deutschland? Definitiv meine Freunde und Familie, die Freiheit eines individuellen Fortbewegungsmittels und Bionade, das beste Erfrischungsgetränk seit dem es Wasser gibt.

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