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One Hit Wonder

Inspiriert von Louai’s Facebook post eines alten Fool’s Garden videos, habe ich mich kurz auf die Suche gemacht nach One Hit Wonders (OHW), die mir gut gefallen haben oder die irgendwie in Erinnerung geblieben sind. Interessanterweise gibt es eine offizielle Methodologie, ein OHW zu bestimmen: ein Interpret, der nur ein Stück in den Top 40 hatte, gilt als OHW. Da dies nicht wirklich die Popularität einiger Interpretinnen widerspiegelt, sind auf der dazugehörigen Wikipediaseite einige Listen entsprechend gefiltert (z.B. gehört Jimmi Hendrix strenggenommen zu den OHWs). Da sehr englischlastig, tauchen Falco und Nena regelmäßig in diesen Listen auf, obwohl sie ja, letztere bis heute, große Erfolge im deutschsprachigen Raum zu verzeichnen hatten und haben. Das hier ist die “offizielle” Top 10 Liste von Wikipedia inklusive aller Links:

  1. Los del Río — “Macarena” (1995)
  2. Soft Cell — “Tainted Love” (1982)
  3. Dexys Midnight Runners – “Come On Eileen” (1983)
  4. Right Said Fred — “I’m Too Sexy” (1991)
  5. Toni Basil — “Mickey” (1982)
  6. Baha Men — “Who Let the Dogs Out?” (2000)
  7. Vanilla Ice — “Ice Ice Baby” (1990)
  8. a-ha — “Take On Me” (1985)
  9. Gerardo — “Rico Suave” (1991)
  10. Nena — “99 Luftballons” (1984)

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Außer Nena, fand ich natürlich Soft Cell auch ganz toll, damals.

Hier einige meiner Favoriten der erweiterten Listen:


Das war eines der ersten Videos, die ich damals auf Formel Eins gesehen hatte.

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EMF, ein Standard im Octopus, den Jugenclub, den ich anfang der 90er geleitet hab.

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Der absolute Favorit, ein selten gespielter Song, gab’s eigentlich nur in Clubs und Diskotheken, DJs zahlten teilweise Unsummen um eine Kopie dieser Platte in die Hände zu bekommen.

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Noch ein etwas neueres Stück, gefiel mir immer ganz gut.

Was ist Dein Lieblings-One-Hit-Wonder?

Kindheitstrauma XY

Faszination und Angst liegen so oft nah beieinander, vor Allem als Kind kann man das nicht so richtig trennen. Horrorfilme sind da ein gutes Beispiel, ein ganzes Filmgenre lebt quasi davon, immer perfidere Plots bahnen sich den Weg auf die Leinwand, je absurder, desto besser. Nun bin ich ein Kind der 70er Jahre, mit drei öffentlich-rechtlichen Sendern aufgewachsen hatte ich einen Schwarzweissfernseher mit Röhre bis ich 15 war, ohne Videorekorder. Für die Lesergeneration, die mit diesen Begriffen nichts mehr anfangen kann verweise ich auf Wikipedia. Ich kann aus Selbstschutz vor spontanen Midlifecrisis-Attacken nicht weiter darauf eingehen. Und wo wir beim Thema Generationen sind, noch eins: nein, wir konnten auch keine Filme streamen, downloaden oder stattdessen einfach im Internet surfen. Es gab nämlich weder das Internet, noch Computer, nur den Röhrenfernseher eben und das Erste, oder das Zweite, manchmal auch das Dritte, aber ich lebte in Bayern.

Unser Saw III war Aktenzeichen XY, eine Sendung die unter dem Deckmäntelchen der Kriminalprävention alle paar Wochen über den Äther lief. Präsentiert von Eduard Zimmermann, der mit der Moderation Kultstatus erreichte, wurden ungelöste polizeiliche Ermittlungen aufgearbeitet. Um die Fälle in allen Details dem Publikum präsentieren zu können, wurden sie in kurzen Episoden nachgespielt. Hier genau fing der Horror an für mich als Kind. Natürlich war ich fasziniert und natürlich konnte ich nach einer solchen Sendung schlecht schlafen. Meine Eltern wussten das und versuchten meinen XY Konsum zu kontrollieren. Aber in den Ferien, bei der Oma, da durfte ich natürlich schauen. Das nutzte ich auch aus und stopfte mir vor lauter Nervosität bei so einer Folge auch noch gerne mal eine Tüte Trets rein. Mit schlotternden Knien und leicht mulmigen Gefühl musste ich dann immer ins Bett, ängstlich schaute ich mich um beim Gang die Treppen hinauf, deckte mich schnell zu und hielt mir die Ohren zu, damit ich keine verdächtigen Geräusche höhren musste. Aber spätestens bei der nächsten Folge hatte ich all die Angst wieder vergessen und freute mich aufs Neue auf eine Folge von Aktenzeichen XY.

Groß war auch die Freude Aktenzeichen XY wiederzuentdecken. Diesmal in Farbe (meistens) und ganz im Internet natürlich, auf Youtube. Mittlerweile habe ich schon ein paar Sendungen gesehen, aber die allererste ist immer noch eine der besten:

Tim Ferris und seine Blogging Strategien

Der Autor der 4-Hour-Workweek Tim Ferris ist schon ein schlauer Hund. Nicht nur hat her den Dreh raus, vieles mit minimalstem Aufwand zu erreichen, er versucht auch sein Sozialleben zu optimieren, wo er kann. Wenn er jemanden kennenlernen möchte, meist jemand, den er bewundert für irgendetwas, dann sucht er nach einer geistreichen Methode diesen anzusprechen und zu treffen. So ist er mittlerweile mit vielen prominenten Dotcom Machern befreundet, mit Kevin Rose von Digg beispielsweise. Einige seiner Tipps und Tricks verrät er auf seinem Blog, der wirklich sehr interessant ist. Weil es gerade zum Thema passt, möchte ich ein Videobeitrag von ihm über besseres Bloggen herausstellen. Hier ist es:

Last Christmas die Dritte

Aber dieses mal von einer meiner Lieblingsbands, Werle & Stankowski… So, jetzt reichts bis naechstes Jahr, oder?

Last Christmas again…

but Coldplay make everything just wonderful

via honigmelone

Blogging Heroes

In meiner neuen Reihe, “Blogging Heroes”, die besten (Video) Blogger der Welt stellen sich vor, zeige ich heute: Ze Frank. Leider ist er nicht mehr aktiv, aber die alten Shows sind noch im Netz. Eine der besten Episoden hatte ich schon mal gepostet (hier)…

Ich steh’ auf Country

und sie auf New Wave…

Last Christmas

Wer denkt das Original von Wham sei trashig, Werle & Stankowski haben auch ne Version….

The Kid imitating George W. Bush

This kid is great! He will probably be on TV shortly.

Ludwigstrasse 49

Tief in meinem Archiv verbuddelt habe ich etwas gefunden, das ich wohl Ende 2002 oder Anfang 2003 aufgenommen haben muss: ein Rundgang durch meine alte Wohnung Ludwigstrasse 49 in Fürth. Die Wohung war supi, so hell, groß, schön, toll geschnitten und alles. Viele schöne Erinnerungen an die eine oder andere gute Zeit. Enjoy!

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Welcome to kreitz.de, a personal weblog edited by Olaf Kreitz since 2005. kreitz.de covers some of the notable things I come across in New York, online or elsewhere in the world, small and big adventures, my 5 cents on movies, music, art, food and stuff I like. More here.

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