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Letzte Woche im Westen

Das ist der Start meiner neuen Rubrik “Letzte Woche im Westen”. Mit Daily Dose hatte ich mal ähnliches versucht, ist aber nicht gelungen. Weil aber jetzt mehr Zeit mit der Analyse von Social Media und Apps verbringe, dachte ich, ich kann mal wieder eine regelmäßige Rubrik vesuchen. Der Experte bemerkt zugleich, dass ich die angestrebte Frequenz drastisch reduziert habe, von täglich zu wöchentlich. Mal sehen, ob das klappt. Aber nun, ohne weitere Umschweife, geht’s los.

 

Süd bei Südwest (SXSW)

Das erste große Thema letzte vorvorletzte Woche war das South By Southwest Festival. Ursprünglich 1987 als Filmfestival gegründet ist es mittlerweile zu einem der wichtigsten Ereignisse für Onlinekultur geworden. Vor Allem junge Startups zieht es hierher, um Buzz zu generieren, Investoren zu finden oder das nächste Twitter zu werden. Letzterer wurden durch das SXSW gerühmt: 2007 nutzten SXSW Besucher Twitter um sich gegenseitig über Parties und Events rund um das Festival zu informieren. Das funktionierte so gut, dass sich die Benutzerzahlen täglich vervielfachten. Die Twitter User blieben und vermehrten sich fleissig weiter, ein bis heute anhaltender Trend (zu Zeit werden täglich ca. 140 Millionen Tweets versendet und 460 Tausend neue Benutzer melden sich an). Dieses Jahr scheint es noch nicht den Superüberflieger zu geben. Viel scheint sich um QR Codes zu drehen, und Soziale Netzwerke mit enger gefassten Nutzerkreis. Aber man muss noch ein paar Tage warten, bis sich absehen lässt, was kleben bleibt. Wir melden uns wieder.

 

Das iPad 2

Mittlerweile das zweite große Ereignis für Apple im Jahresverlauf ist der Launch des jeweils neusten iPads. Die eingefleischten Fans sitzen seit Wochen in den Startlöchern, es wird seit Monaten gemutmaßt über neue Details und Features. Vermeintliche Fotos finden sich auf den einschlägigen Gadget Blogs. Dann endlich, Anfang März, ließ der kranke Steve Jobs die Katze persönlich aus dem Sack, sehr charismatisch, wie immer. Das Ergebnis: das neue iPad setzt die Messlatte für die immer noch in den Kinderschuhen steckende Konkurrenz wieder ein Stückchen höher. Das iPad 2 ist dünner, schneller und hat neue Features bekommen, wie zum Beispiel zwei Kameras. Natürlich waren die Kritiker sofort zur Stelle und haben angemerkt, dass es immer noch keinen SD Slot gäbe, keine größeren Festplatten und das neue iOS immer noch keine Widgets hätte. Stimmt auch alles, aber das wird den Erfolg kaum bremsen, am Ende des Tages braucht man das alles nämlich nicht oder nur wenige und dann nur selten. Übrigends: ich war ein ganz großer Skeptiker als die erste Generation gelauncht wurde. Nachdem wir dann ein Gerät für’s Büro gekauft hatten, nahm ich das iPad öfter mal mit nach Hause und hab schnell festgestellt, dass ich meinen Computer eigentlich gar nicht mehr brauche. Das Meiste ließ sich plötzlich ganz gut per iPad erledigen. Hauptsächlich weil Apps einfach besser durchdachte User Interfaces bieten als ihre Web Pendants. Surfen und Mediakonsum ist einfach perfekt auf dem Tablet. Jetzt, nach ein paar Wochen im Verkauf lässt sich sagen, dass das iPad 2 wieder weg geht wie geschnitten Brot. Ich selbst bin seit 3 Wochen dabei, bei der Jagd. Am ersten Wochenende (an dem laut Reuters ca. 1 Millionen Geräte verkauft wurden) war ich nachts um 1:30 Uhr im Apple Store auf der 5th Avenue. All iPads ausverkauft, nur noch die 3G Variante für das Verizon Netz waren vorhanden (was sogar gar nicht schlecht wäre, würde LTE unterstützt werden, Verizons 4G Netz). Auch die folgenden Tage hatte ich weniger Glück. Einmal habe ich morgends um 8:00 Uhr an der Upper West Side angerufen. Die nette Dame am Telefon meinte nur, dass es eine neue Lieferung gäbe, aber sie wüsste nicht wie viele Geräte darunter wären. Um 9:00 machte der Laden auf und ich könne mich gerne draußen anstellen, die Schlange wäre  allerdings schon 2 Blocks lang. Was? Wie bitte? Eine Stunde vor Ladenöffnung, 5 oder 6 Tage nach Verkaufsstart um 8:00 Uhr morgends stehen schon Hunderte von Menschen an um ein iPad zu ergattern? Eindeutig zu viel für mich, ich glaub ich muss dann doch in den sauren Apfel beissen und das Teil online erwerben, mit 4 Wochen Lieferzeit, versteht sich. Mehr dazu in Kürze.

Rettet dem Blog!

Also, jetzt mal ehrlich, wer liest eigentlich noch Blogs? Vor Allem welche, die nur einmal im Monat ge-updated werden. Ich nicht und die ehemaligen Stammleser dieses Blogs wohl auch nicht mehr. Ganz offen gesagt, meine Besucherzahlen sind im Keller, total unten, waren niemals so schlecht. Das Gute ist, ich weiss genau warum: hier tut sich nichts. Ich habe mir so einen Stil angewöhnt, bei dem ich immer total lange Erzählungen zum Besten gebe, das Kurze liegt mir nicht so. Auch werden meine Geschichten immer ähnlicher, Reiseberichte aus aller Welt (sprich: Deutschland) und Anekdoten aus New York. Da ist ja auch nichts Schlimmes dabei, aber ich glaube, ich muss den Mix mal ein wenige auffrischen. Noch habe ich keine echten Ideen aber vielleicht fallen meinen verbleibenden paarhundert Lesern ja was ein? Es gibt hier unten eine Kommentarfunktion, die funktioniert ganz gut. Also, auf geht’s, was darf’s sein, was soll drauf auf “kreitz.de 3.0″.

5 Jahre kreitz.de

Vor etwa fünf Jahren, im Juni 2005, habe ich angefangen, diesen Blog zu schreiben. Fünf Jahre sind eine lange Zeit in der Welt des Internets. Vieles hat sich geändert in dieser Zeit, auf diesem Blog und in der Welt drum herum. Anfangs dachte ich über Onlinekultur und Geschäftsmodelle schreiben zu wollen. Mein Umzug nach New York Ende 2005 und der damit verbundene Drang das neu Erlebte zu verarbeiten, führten dazu, dass kreitz.de ein eher persönlicher Blog geworden ist.

In den fünf Jahren habe ich nur drei mal das Layout verändert, einmal habe ich die Software-Plattform gewechselt (von Movable Type zu WordPress), nie das Lizenzmodell (von Anfang an Creative Commons ShareAlike). Auf meine 193 Artikel gab es 88 Kommentare, die kein Spam waren, 80.946 weitere wurden von Akismet gefiltert.

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Meine Besucher kommen aus aller Welt, die meisten aber natürlich aus den USA und Deutschland. Wie man sieht, hat es sich in wenigen Teilen Asiens und Afrika noch nicht rumgesprochen, dass es kreitz.de gibt, genauso wenig wie in Grönland.

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Dass die durchschnittliche Verweildauer bei eineinhalb Minuten liegt, finde ich erstaunlich. Da viele Leser von Onlinemedien erfahrungsgemäß über gewisse Aufmerksamkeitsdefizite verfügen, muss es demnach einige geben, die die Artikel bis zuende lesen. Das freut mich.

Inhaltlich hat sich gezeigt, dass Tips und Tricks zu den Themen iPhone, mobiles Internet und Online Musik am meisten gefragt sind. Was es bei mir zum Mittag gab, interessiert nur echte Hardcore Fans. Das ist auch ok so, hätte ich nicht anders erwartet. Insgesamt kann man eine gewisse Stetigkeit der Besucherzahlen beobachten, die wiederum mit der Stetigkeit und Dichte des Inhaltsflusses korrelieren. Die Ausschläge nach oben sind meist auf Artikel zurückzuführen, die anderswo aufgeschnappt wurden. Das hallt dann noch einige Wochen nach. Der einzige echte Absacker hier ist übrigens technisch bedingt: nach der Einführung meines jetzigen Designs habe ich vergessen Google Analytics richtig und überall einzubauen und so sind mir ein paar Daten verloren gegangen.

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Bleibt mir nur noch an dieser Stelle meinen allerherzlichsten Dank auszusprechen, an alle, die mich jahrelang begleitet haben, bei meinen großen und kleinen Abenteuern in der Neuen Welt, alten Heimat und online.

Einer von 126 Millionen

Gerade “State of The Internet” angeschaut und mal wieder einiges gelernt. Mein Blog ist einer von 126 Millionen Blogs, die es zur Zeit weltweit gibt. Interessant auch, dass fast die Hälfte aller Webseiten Blogs sind. Hier sind einige Highlights, unten das Video:

  • 1,73 Milliarden Internet Benutzer
  • 247 Milliarden Emails täglich
  • 200 Milliarden davon sind SPAM
  • 234 Millionen Webseiten
  • 126 Millionen Blogs
  • 27,3 Millionen Tweets pro Tag

… und noch viel mehr, seht selbst:

STACKD unterstützen macht Spaß

Behaupte ich jetzt einfach mal. Was ist STACKD, fragt ihr euch?

STACKD ist ein kleines Projekt, das meine Kollegen und ich von SUPERMETRIC letztes Jahr aus dem Boden gestammpft haben. Seither berichteten einige schlaue Leute darüber, auf diversen Blogs, und so haben wir gelernt, dass STACKD ein hyperlokales Netzwerk ist. Ursprünglich war die Idee, eine Plattform zu schaffen, die die Kommunikation innerhalb von Bürogebäuden ermöglicht. Wir waren selbst erst in ein 20-stöckiges Bürogebäude gezogen und fühlten irgendwie, dass man mehr mit anderen im Haus ins Gespräch kommen sollte – geschäftlich oder auf ein Bier. So haben wir STACKD ins Leben gerufen, eine Online-Plattform, die hilft, Menschen die im gleichen Gebäude arbeiten zusammenzubringen.

Neulich haben wir uns bei Pepsi Refresh Everything beworben, einer Initiative, bei der Pepsi monatlich 1,3 Millionen Dollar in Projekte verschiedener Kategorien investiert. Wir haben uns im Themengebiet “Neighborhood” plaziert, für ein Preisgeld von $50.000 Dollar, das die Top 10 jeder Kategorie bekommen. Seit heute 18 Uhr sind wir live und kreitz.de bittet alle Leser für STACKD abzustimmen und uns zu unterstützen, über das Widget hier unten. Schon mal vielen Dank, und wer Fragen hat oder andere Anregungen loswerden will, einfach hier einen Kommentar hinterlassen.

Facebook killed the blogging star

Technologie entwickelt sich immer schneller aber noch schneller entwickelt sich unser Umgang damit. Quasi über Nacht etablieren sich Dinge wie Twitter in unser Leben, bei in etwa ähnlichem Funktionsumfang hat SMS dafür mehrere Jahre gebraucht. Facebook kam zwar langsam aber dafür heftig. Nicht nur lässt es direkte Konkurrenten wie MySpace wie One-Hit-Wonder aussehen, es tötet auch andere Medienphänomene, langsam aber nachhaltig. Mein Flickr Konto leidet an zunehmender Vereinsamung, dieser Blog dient nur noch sporadisch als primäre Plattform meinen Mitmenschen mitzuteilen, was bei mir so abgeht. Alles was zeitnah über den Äther gehen soll, so scheint es, ist bei Facebook besser aufgehoben. Ob der durch Neugier und Suchtvorstufe hervorgerufenen Abrufrequenz, kann man sicher sein, dass Geschriebenes bei Facebook auch gelesen wird. Wer liest heute schon noch Blogs, das ist so 2006.

Aber das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Blogs, jedenfalls solche, die nicht nur auf andere verweisen oder zitieren, sondern was zu sagen haben, können von Facebook nicht ersetzt werden. Dazu gibt’s dort weder genug Platz noch reicht die Aufmerksamkeitsdefizitlücke der meisten Benutzer. Also habe ich doch noch Hoffnung und schreibe weiter, für mich und meine paarhundert Leser.

Tim Ferris und seine Blogging Strategien

Der Autor der 4-Hour-Workweek Tim Ferris ist schon ein schlauer Hund. Nicht nur hat her den Dreh raus, vieles mit minimalstem Aufwand zu erreichen, er versucht auch sein Sozialleben zu optimieren, wo er kann. Wenn er jemanden kennenlernen möchte, meist jemand, den er bewundert für irgendetwas, dann sucht er nach einer geistreichen Methode diesen anzusprechen und zu treffen. So ist er mittlerweile mit vielen prominenten Dotcom Machern befreundet, mit Kevin Rose von Digg beispielsweise. Einige seiner Tipps und Tricks verrät er auf seinem Blog, der wirklich sehr interessant ist. Weil es gerade zum Thema passt, möchte ich ein Videobeitrag von ihm über besseres Bloggen herausstellen. Hier ist es:

Das Internet Manifest

Wir schreiben das Jahr 2009, das Internet gibt es seit 19 Jahren (oder 15 oder was auch immer man als Geburtsstunde definiert und dann von 2009 subtrahiert) und es herrscht Krieg in Deutschland zwischen den “klassischen Medien” und “Internetjournalisten”. Erstere finden, die Onliner verdienten das ganze Geld mit dem Zeug, das sie machten. Letztere sagen, selbst Schuld, Zug abgefahren, das Internet ist für alle da, wer teilt gewinnt. Die Internetjournalisten waren ein bischen sauer auf den sich jüngst massierenden Gegenwind zur Freischreiberkultur und haben alle zusammen (“alle” im Sinne elitärer Urdemokratien) ein Manifest geschrieben, das sie das Internet-Manifest genannt haben. Jetzt tut sich natürlich die Frage auf, haben sie recht, und wenn dann wer, und was sagen die anderen Blogger dazu. Es stellt sich heraus, keiner hat recht, oder alle, das weiß keiner mehr so genau, dafür haben viel zu viele durcheinander gesprochen. Eigentlich sollte mal einer alles zusammentragen und aufklären. Leider habe ich hierfür gar keine Zeit und setze lieber noch eins drauf:

Das axiomatische Manifest

Das Internet ist toll
Das Internet macht Spaß. Es macht uns schlauer. Es macht uns wachsamer. Es macht uns reicher. Manche mehr als andere aber wenige, ganz wenige verlieren durch das Internet, die allermeisten auf dieser Welt gewinnen. Wer versucht das anders darzustellen, gehört einem elitären Kreis selbstherrlicher Jammerlappen an, die einfach nicht rausfinden, wie sie genauso leicht wie früher ungerechtfertigte Renditen erwirtschaften können, die in einem vollkommenden Mark ohnehin unmöglich zu erzielen wären.

Das Internet ist ein Oligopol
Das Internet ist ein Angebot für viele, fast ein viertel der Weltbevölkerung hat Zugang. Ein fünftel aller Menschen kann allerdings nicht lesen. Die Inhalte werden von noch weniger Teilnehmern ins Internet gestellt, zieht man Kopien, Zitate und andere Mehrfachnennungen ab, bleibt wenig übrig. Genau genommen verbleiben hauptsächlich die von klassischen Medien eingespielten Inhalte. Blogs und andere Onlineplattformen sind hervoragende Kanäle, die Verbreitung, Filterung und Kommentierung von Nachrichten perfektioniert haben. Die orginäre Herstellung überlässt man lieber denen, die davon etwas verstehen, denen man dann aber gerne aller Kredite beraubt. Der Blogger von nebenan kann zwar nach abgebrochenem Germanistikstudium klasse kommentieren, nach Nordkorea fliegen und im Grenzgebiet recherchieren, das kann er nicht. Das kann er sich nämlich nicht leisten und trauen tut er es sich auch nicht. Und in Berlin im Reichstag und in den Ausschüssen, auf den Strassen von Genf, Gera oder Giessen sind sie auch nicht die Blogger. Sie sind zuhause oder in ihren Büros im Prenzlauer Berg und wundern sich warum der Herr vom Focus es doof findet, all das zu bezahlen, was die Leute lieber auf kreitz.de lesen statt im Focus (ok, man wird ja wohl noch mal träumen dürfen).

Das Internet ist hier und wird hier bleiben
Jammern hilft nicht, auf keiner Seite. Den nachrichtenproduzierenden Medienteilnehmern muss eine nachhaltige Partizipationsmöglichkeit an der Wohlfahrt des Marktes in Aussicht gestellt werden, sonst wird die Motivation nachzuliefern versiegen. Renten, also Renditen, die in einem sich perfekt selbst regulierenden Markt unmöglich wären, wird es irgendwann nicht mehr geben. Durch die Möglichkeiten des Internet (billigste ubiquitäre Echtzeitversorgung mit Medien aller Art) sollten aber genug Effizienzen realisierbar sein, dass Nachrichtenlieferanten und Distributeure gleichermaßen gerecht entlohnt werden können. Sie müssen nur noch gemeinsam herausfinden wie.

kreitz.de im neuen Gewand

Nachdem ich mich nicht nur privat ganz gerne mit Design beschaeftige, sondern mehr und mehr auch beruflich, werde ich mit so Sachen konfrontiert wie dem Raster(system) oder auf Englisch the grid. Wenn ich meinen Designer Kollegen ueber die Schulter schaue, ist das Raster immer die Grundlage fuer jede gute Gestaltung. Unter diesem Gesichtspunkt habe ich dann nach neuer Inspiration fuer ein Blog-redesign gesucht und bin ueber The Grid System schliesslich auf Subtraction gelandet. Letzteres ist der Blog von Khoi Vinh, Design Director bei der NY Times. Mangels Zeit muss ich mein grosses kreitz.de 3.0 Projekt wohl noch etwas aufschieben aber als Uebergangsloesung habe ich auf der Basis von Grid Focus (Derek Punsalan) und einigen Elementen von Subtraction dieses neue Layout erstellt. Es kommt meiner Vorliebe fuer Minimalismus schon mal wesentlich naeher als das alte Template und soll als Basis fuer zukuenftige Versionen dienen.

Blogging Heroes

In meiner neuen Reihe, “Blogging Heroes”, die besten (Video) Blogger der Welt stellen sich vor, zeige ich heute: Ze Frank. Leider ist er nicht mehr aktiv, aber die alten Shows sind noch im Netz. Eine der besten Episoden hatte ich schon mal gepostet (hier)…

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Welcome to kreitz.de, a personal weblog edited by Olaf Kreitz since 2005. kreitz.de covers some of the notable things I come across in New York, online or elsewhere in the world, small and big adventures, my 5 cents on movies, music, art, food and stuff I like. More here.

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