die da

Als ich noch Besucher war in New York und kein Legal Alien, da kam ich immer im Sommer, oder in einer milden Übergangsjahreszeit. Meine letzten Besucher haben sich einen recht kalten Herbst ausgesucht, was uns nicht davon abgehalten hat, mit ihnen die Stadt zu erkunden. Das ist immer das tolle an Besuchern, man kommt selbst auch viel rum beim New York’s beste Ecken zeigen und merkt dann wieder, wie schön das hier alles ist und warum man eigentlich hier her gekommen ist. Besonders nett ist es, wenn es Besucher gibt, die noch nie hier waren, dann kann man quasi nichts falsch machen, da gibt’s immer irgendwas Neues und Aufregendes.

Besucher aus BilbaoMit Goiatz und Bernd haben wir das Hardcore-Lauf-Programm durchgezogen: von Brooklyn Heights nach DUMBO, über die Brooklyn Bridge nach Manhattan, weiter nach Chinatown und die Bowery hoch nach SoHo und schließlich noch Time Square. Ja, da waren wir dann mal richtig platt am Abend.

Marco aus Nürnberg hatte mehr den Drang Land und Leute kennenzulernen, die Brücke nach Brooklyn hat er dann ohne uns gemacht. Dafür haben wir ihn mit auf jede Party geschleppt, die wir auftreiben konnten in einer guten Woche. Da waren ganz nette Sachen dabei, Jazzanova zum Beispiel.

Wichtig bei Besuchern ist natürlich immer, New York kulinarisch richtig zu positionieren. Hier gibt es alles, das heißt für uns meistens vor Allem alles Asiatische. So waren wir dann auch mit unseren Besuchern Koreanisches BBQ essen, beim Lieblingsjapaner, dem Geido, Malayisch, Dim Sum und so weiter, volle Breitseite eben. Klar, Burger hat’s auch mal gegeben, im Le Parker Meridien natürlich, wo sonst (das Florent hat ja zu).

Ja schade, dass sie alle wieder weg sind. Marco kommt ja hoffentlich bald öfter, im Auftrag des Lehrstuhls, das würde mich freuen. Wir mussten ja leider noch ein paar echt gute Restaurants auslassen, die wir unbedingt noch vorstellen wollen.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *